Manuel Otto Dissertation

The van Gemmeren Group on Catalyst Controlled Selective Transformations and Ligand Design...

...is a young research group located at the Organic Chemistry Institute of the University of Münster (for a detailed description of our research interests see the Research tab). The group is affiliated with the Max-Planck-Institute for Chemical Energy Conversion in Mülheim an der Ruhr and is funded by the Max Planck Society through an Otto Hahn Award (2015), which Manuel received in 2016.

We are a team of highly qualified and motivated scientists and are always looking for new group members to further strengthen this team.

For students of the WWU, suitable projects for Bachelor and Master theses are available at any time. If you are interested in this just contact Manuel by E-Mail or pass by in person.

Highly qualified candidates from outside the WWU interested in joining the group are highly welcome to send their applications directly to Manuel (the availability of funded positions may vary, but all suitable candidates will receive strong support in their applications for external funding if necessary).

Digitalisierung und Blended-Learning in der Schule und der beruflichen Ausbildung (Konzeptionelle Arbeiten) 

Die Digitalisierung und der Umgang mit neuen Medien wird im berufsschulischen Lehren und Lernen immer bedeutsamer, was nicht zuletzt durch die Zunahme an Konzepten wie Notebook- oder Tablet-klassen etc. deutlich wird. Es stellt sich dabei die Frage, welche mediendidaktische Lehr-Lern-Konzeptionen gerade für die Berufsbildung und die berufsschulische Ausbildung geeignet sind, um deren Ziele erfüllen zu können. Dabei sollen die Besonderheiten der beruflichen Bildung wie beispielsweise das duale Prinzip, die Berufs- und Praxisorientierung berücksichtig werden.

Im Rahmen der Abschlussarbeiten sollen Sie die Besonderheiten der beruflichen Bildung analysieren und darauf aufbauend mediendidaktische Konzepte in Form von e- oder Blended-Learning Sequenzen entwickeln, die den Zielen der beruflichen Bildung gerecht werden. Ein Augenmerk könnte beispielsweise auf geeigneten Lehr-Lern-Arrangements liegen, die eine bessere Vernetzung betrieblicher und schulischer Lernprozesse erlaubt.

Ökonomisches und finanzielles Grundverständnis in der Schule und der beruflichen Ausbildung (Theoretisch konzeptionelle und empirische Arbeiten)

Die Bedeutung eines grundlegenden finanziellen und ökonomischen Verständnisses wird in der heutigen Gesellschafft immer wichtiger, da der Staat sich aus den sozialen Sicherungssystemen immer stärker zurückzieht und so dem Individuum wichtige finanzielle Entscheidungen überlässt. Gleichzeitig findet sich im allgemein- und berufsbildenden Schulbereich je nach Bundesland oftmals keine ausreichende Verankerung ökonomischer und gerade finanzieller Themen. Hier stellt sich die Frage, durch welche Lerngelegenheiten solche Wissensstrukturen aufgebaut werden und wie diese sich über die berufs- und allgemeinbildende Schulzeit oder im Laufe einer Berufsausbildung entwickeln.

Im Rahmen der Abschlussarbeiten soll der oben genannte Themenkomplex bearbeitet werden. Hier sind sowohl konzeptionelle wie auch empirische Arbeiten denkbar.

Untersuchung von Lehr- und Lernprozessen an der Hochschule
(Empirische Arbeiten)

Im Gegensatz zum schulischen Lernen sind Lehr-Lern-Prozesse an der Hochschule im Bereich der Wirtschaftswissenschaft noch recht wenig erforscht. An diesem Forschungsdesiderat anknüpfend wurde im Sommersemester 2017 eine längsschnittliche Befragung bei Studierenden in einer wirtschaftswissenschaftlichen Veranstaltung durchgeführt, die u.a. zum Ziel hatte,

  • das Lernverhalten der Studierenden zu untersuchen und zu beschreiben,
  • den Zusammenhang von Lernverhalten und Wissensentwicklung im Laufe der Veranstaltung zu untersuchen,
  • die Entwicklung motivationaler und anderer affektiver Größen in einer Lehrveranstaltung und den Zusammenhang dieser Größen mit dem Wissensaufbau zu beschreiben.

Im Rahmen dieser Zielstellungen können viele kleinere Fragestellungen herausgearbeitet werden, die sich sehr gut für Abschlussarbeiten eignen. Für die Bearbeitung des jeweiligen Themas werden Ihnen die Daten aus der Befragung zur Verfügung gestellt, so dass Sie Ihre Hypothesen mit Daten empirisch prüfen können.

Stand des wirtschaftswissenschaftlichen Fachwissens zu Beginn des Masterstudiums (Empirische Arbeiten) 

Bisher ist weitestgehend unbekannt, mit welchem Fachwissen Studierende in ihr Masterstudium starten und wie heterogen dieses bei verschiedenen Studierendengruppen ausgeprägt ist. Gerade für die Hochschuldidaktik hat die Heterogenität weitreichende Folgen zur Gestaltung der einzelnen Lehrveranstaltungen. Aus diesem Grund soll mit Hilfe gewonnener Daten untersucht werden, welche Faktoren (z.B. Interesse, soziodemografische Variablen) mit dem Fachwissen zusammenhängen und ob sich Unterschiede in den einzelnen betrachteten Inhaltsdimensionen der Wirtschaftswissenschaften ergeben.

Im Rahmen dieser Zielstellungen können viele kleinere Fragestellungen herausgearbeitet werden, die sich sehr gut für Abschlussarbeiten eignen. Für die Bearbeitung des jeweiligen Themas werden Ihnen die Daten aus der Befragung zur Verfügung gestellt, so dass Sie Ihre Hypothesen mit Daten empirisch prüfen können.

 

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